Geschichte

Bruno, Yvan

Erst vor kurzem in Frankreich eingeführt, wurde Holzverbundwerkstoff sofort als das Material schlechthin wahrgenommen, um natürliches Holz beim Bau einer Terrasse zu ersetzen. Doch bevor es ein solches Leistungsniveau erreichen konnte, musste es verschiedene Abenteuer bestehen, gelinde gesagt, seit seiner Gründung befinden wir uns bereits in der vierten Generation von Holzverbundwerkstoffen.

Hier ist ein kostenloser Auszug aus der Bauanleitung :

Die erste Generation von Holzverbundwerkstoffen

Das Verbundholz wurde 1975 von Nishibori Sadao, einem Japaner, der damals mit exotischem Holz handelte, erfunden. Während einer Reise nach Indonesien wurde er mit einer missbräuchlichen, massiven und unkontrollierten Abholzung eines Primärwaldes konfrontiert. Er wollte die großen Tropenwälder erhalten und wollte eine ökologische Alternative vorschlagen. Nishibori Sadao investierte dann in die Erfindung eines Ersatzes für Tropenhölzer, der Qualität und Umweltschutz miteinander verbindet. So entstand die erste Generation des Verbundholzes. Damals waren es nur Massivdielen für Außenböden.

Die zweite Generation von Holzverbundwerkstoffen

Die zweite Generation erschien erst 1992 dank der von japanischen Ingenieuren entwickelten Extrusion haltbarer Lamellen mit Wabenstruktur. Dieses neue Verfahren machte Verbundholz stärker, stabiler, leichter, wirtschaftlicher, leichter zu verarbeiten und widerstandsfähiger gegen Feuchtigkeit. Sie haben dann die Form von Wabenprofilen, wodurch sich ihre Spannweite erheblich vergrößern lässt. Da sie damals unter dem japanischen Monopol standen, verbreitete sich ihr Gebrauch allmählich in der ganzen Welt und kam zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Europa. Allerdings ist Verbundholz erst vor kurzem in Frankreich angekommen.

Die dritte Generation von Holzverbundwerkstoffen

Dann kommt 2006 die dritte Generation von Holzverbundwerkstoffen. Die massiven Dielen liegen dann in Form von mikrozellularen Profilen vor, viel effizienter als die vorherigen Generationen. Verbundhölzer imitieren Tropenhölzer in Perfektion und sind leicht recycelbar. Darüber hinaus hat sich die Dichte von Verbundholz von 1.270 kg/m3 auf 750 kg/m3 erhöht. Diese erhöhte Leichtigkeit machte ihre Verwendung noch einfacher.

Was Holzverbundterrasse betrifft, so wurden die ersten Dielen erst Anfang der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten extrudiert. Die Amerikaner haben sich auch aktiv an der Innovation und Verbesserung von Holzverbunddielen beteiligt, insbesondere mit einem neuen Extrusionsverfahren, der Koextrusion, die etwa 80% der Verbundwerkstoffmärkte einnimmt.

Die neueste und jüngste Generation von Holzverbundbelägen erschien vor einigen Jahren unter dem Namen Wood Hybrid Systems (WHS). Sie sind das Ergebnis einer neuen Technologie, die die Verschmelzung des Aluminiumkerns mit einer Holzverbundhülle ermöglicht. Der Kern der Profile besteht aus leichtem und stabilem Aluminium, wodurch der Holzverbundwerkstoff noch leichter und effizienter wird, da seine Lebensdauer erheblich verlängert wurde. Darüber hinaus ist es unempfindlich gegen alle Arten von Klima, Pilze und Termiten aller Art, vor allem aber verrottungsfest und wartungsarm.

Das Hybridholz[...]

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